[Blogtipp] Frühling fürs Blogdesign / Wie gehe ich ans Blogdesign?



 Es ist mal wieder Zeit gewesen etwas am Blogdesign zu schrauben! :) 


Hoffentlich kommt er bald - der Frühling - deshalb wirds bei mir auch ein bisschen bunter und leichter! Ich hoffe, euch gefällt es genauso gut wie mir. Ich habe mal wieder ein paar schwarze Grafiken aus dem Header entfernt und meine Follower-Buttons angepasst.

Ich finde es passt aktuell ein bisschen besser - und die schwarzen Kästchen um die Buttons waren zu einnehmend. Und mehr Farbe kann ja im Frühjahr nicht schaden, oder?




Ich möchte diesen Blogpost gleich ein bisschen nutzen um über das Blogdesign zu plaudern. Für mich ist ein schönes Blogdesign sehr wichtig und ich muss immer solange tüfteln, bis ich damit auch wirklich 100% zufrieden bin. Das Blogdesign ist natürlich Geschmacksache, aber vielleicht könnt ihr trotzdem ein paar Tipps brauchen, die ich in meiner Bloggerlaufbahn angewendet habe:

1. Der Header:  Ich finde, ein Header ist ein Eyecatcher. Wenn ein zukünftiger Leser auf einen Blog klickt, ist es das erste was er zu sehen bekommt. Und wie geht der schöne Spruch: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Deshalb findet ihr im Header bei mir gleich alles - was ihr auch als Blogthemen auf meinem Blog findet. 

1a. Ein Bild im Header muss nicht sein, aber ich persönlich finde es schon toll, wenn man irgendwo sieht - wer denn der Autor des Blogs ist. Ich lese sowieso hauptsächlich Blogs, die ich mit einer Person identifizieren kann. Aber ich verstehe es natürlich, wenn jemand sein Gesicht nicht ins Internet stellen möchte. Ein toller Schriftzug kann auch begeistern. Hauptsache ein potenzieller Leser klickt nicht gleich wieder weiter ;)

1b. Die Headergröße: Ein Header sollte nicht zu groß und natürlich nicht zu klein sein. Aber ist natürlich abhängig vom Rest des Blogdesign. Bei vielen tollen Bildern ist ein seitenfüllendes Titelbild natürlich auch eine Idee. 

2. Der Hintergrund: Hintergrund ist natürlich wieder Geschmackssache. Bedenken sollte man: Der Hintergrund sollte nicht von den Blogfotos ablenken. Knallige Farben sollten also zumindest ein weißes Textfeld haben, damit dem Leser das Lesen erleichtert wird. Neutrale Farben sind immer einfacher zum handhaben. Wobei ich persönlich finde - schwarz ist auch so eine Ausnahme, da weiße Buchstaben auf schwarzem Text manchmal schwer zu lesen sind. Gewöhnungssache.

3. Die Icons: Ich weiß gerne, wo ich meine Leseliste wieder finde. Deshalb habe ich mich vor einiger Zeit auch für Followerbuttons entschieden. Bei mir ist es das Prinzip: Die Schuhe müssen zur Handtasche passen - deshalb habe ich Icons immer an den Header angepasst. Ich mag es sehr gerne, wenn sich kleine Details im Design wiederholen. Ansonsten ist es einfach nur praktisch. Mehr gibts zu den Icons nicht zu sagen ;)

4. Schriften am Blog: Bei mir gilt die Regel, ab 3 Schriften wirds zuviel (3 verschiedene Schriftarten im Header - ne ;). Ich weiß nicht, ob es euch schonmal aufgefallen ist. Aber meistens beschränke ich mich auf 2 Schriften. Eine relativ klare Schrift (Impact) ohne Schnörkel und eine kursive Schrift für Highlights - und wie zu erwarten war: auch im Header vorkommt ;) ''Schuhe & Tasche'' ihr kennt das Prinzip ja.

5. Blogfotos: Wie ich meine Blogfotos mache, habe ich euch ja schon vor ein paar Tagen gezeigt. Was ich persönlich bei Blogfotos sehr mag: Wenn alle Bilder eine Breite haben. Es macht das Scrollen einfach ''ruhiger'', wie der ständige Wechsel von kleines Bild - großes Bild. Ruhe im Design schafft Ordnung und Ordnung erleichtert das Lesen.

5a. Die Größe der Blogfotos: Fasst euch an die eigene Nase: Klickt ihr kleine Bilder immer groß? Eher selten. Ich mag keine Blogs mit winzigen Fotos. Ich finde, ein Bild sollte zumindest so groß sein, dass man alles erkennen kann. Zu große Bilder sollten es aber auch nicht sein (also ich spreche hier von der MB Zahl) - bei mir gibt es keine hochauflösenden Bilder, weil sie mir gerne geklaut werden ;) Ich habe schon Bilder von mir in Zeitschriften wieder gefunden. Muss nicht sein. ;)

6. Die Sidebar: Ist natürlich auch immer Geschmackssache. Ich habe das Prinzip: Ein paar Worte zu meinem Blog, aktuelles gibts es immer bei Instagram (ich liebe dieses Gadget), danach kommen: Aktionen, Themenschwerpunkte, Folge-Möglichkeiten, Was-habe-ich-geschrieben? & Was-schreiben-andere? Mehr gibt es dazu nicht zu sagen ;)  Geschmackssache und so!

Vielleicht waren ein paar Überlegungen dabei, 
die ihr bisher noch nicht bedacht habt. 
Oder ihr habt noch ein paar Blogdesigntipps für mich, 
seht ihr einen Punkt ganz anders? :) 
Freue mich auf eure Anregungen und natürlich dürft ihr mein Design auch zerfleischen!

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10 Kommentare zu diesem Post

  1. Voll toll :o)

    Aber ich z. B. sehe die Follower Button (Icons links) gar nicht :'( (ich habe nur ein kleines Netbook) vielleicht liegt es da dran!?

    LG Mixi ♥

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  2. Ich find den neuen Header klasse :)

    Bastel seit ner Weile auch immer mal wieder an einem neuen Header, aber ich bin einfach nie zufrieden ^^ Solang muß der alte, vielleicht nicht wirklich passende, einfach noch ein bisschen tun. Weil wenn ich es änder, dann schon bitte richtig *lach*

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  3. Gefällt mir richtig gut! Finde auch dein Tipps sehr hilfreich, danke!
    Darf ich mal fragen was du gegen das "klauen" deiner Bilder tust? Also was kann man dagegen machen, denn ich möchte ehrlich gesagt auch nicht irgendwo meine Bilder wiederfinden. Gibt es da eine hilfreiche FUnktion/Tipps, oder helfen Wasserzeichen?
    Danke nochmal!
    Liebe Grüße,
    Sarah :)

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    1. Naja, wenn es jemand drauf absieht deine Bilder zu klauen, haste dank der Screenshotmethode nicht viele Möglichkeiten. Aber zumindest möchte ich keine hochauflösenden Bilder auf meinem Blog veröffentlichen, sondern beschränke mich nur auf kleine Webformate (620x420px) weil dann die Chancen eher gering sind, dass sie in einer Zeitschrift laden ;) wäre ja dann schon sehr pixelig.

      Ein Wasserzeichen ist halt eine kleine Möglichkeit beweisen zu können, dass das Bild von dir ist, wenn nicht gerade ein Gesicht erkennbar ist. Und wenn man dann noch ein paar mehr aus der Serie aufgehoben hat, ists natürlich noch besser als Nachweis.
      LG

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  4. Wirklich gute Zusammenfassung!
    Ich musste allerdings mehr als 2x hingucken um die Unterschiede vom Header erknenne zu können.

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    1. Joah, generell bin ich mit meinem Headersystem gerade sehr zufrieden und will mich davon nicht trennen. Deshalb durften nur Hintergrundgrafiken raus und ein paar bunte Kleckse rein ;)
      Versteh ich natürlich, dass das den meisten nicht wirklich auffällt :D Das Auge beschränkt sich ja doch meistens auf die Bilder.

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  5. Ah, wieder sehr schick geworden :)
    Mir geht es ähnlich wie Nyxx: Irgendwie klappt das mit dem Header nicht so, naja, wird schon :)
    Deine Anleitungen sind sehr verständlich, vielen Dank!
    [Habe auch schon die Blogfotos getestet und kann demnächst semiprofessionelle Papier-Hintergrundbilder präsentieren und bin stolz wie Oskar ^.~]

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  6. Toller Header :-) Mich würde aber auch die " Technik" interessieren. Also mit welchem Programm und wie überhaupt man einen solchen Header erstellt. Ich habe nämlich keinen Schimmer und würde gerne auch einen Header erstellen :-/

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  7. mir gefällt es so sehr gut. Also Design. :)
    und es sind ein paar wirklich nützliche Überlegungen dabei.

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